2009: Make or Break
Welcome 2009, a make or break year for FWnetz. Q4 2008 saw some good sales of DVDs and definitely proved that positioning as a learning hub is the right way, if not only way to make any kind of revenue in the firefighting sector. So there are a few new products in the pipeline, resulting in 14 hour workdays minimum, but it’s worth it. Keeping eyes peeled and fingers crossed.
10 Gründe für einen Alleingang
Ich bin öfters darauf angesprochen worden, warum ich FWnetz im Alleingang mache, anstatt mich gleich um eine Finanzierung zu bemühen. Vielleicht geht’s nicht nur mir so, hier also eine kleine Auflistung, die ein Quäntchen anti-Businessplan rüberkommen dürfte.
1) Keine Lust mehr auf Businesspläne
Den ersten richtigen Businessplan habe ich 1999 geschrieben. Die Zeit bis zum letzten Jahr habe ich damit verbracht, Geschäftsmodelle zu entwickeln und diese in Businesspläne zu gießen.
So viel Energie wie damals habe ich dank Kinder und Alter und (habe ich’s erwähnt) vor lauter Businesspläne nicht mehr. Mein Businessplan ist in meinem Kopf - nur die Variablen, denn eine Abschätzung ist erst später, nach dem Launch, möglich
2) WTF BGA Q11?
Kosten für Büro- und Geschäftsaustattung im 11. Quartal?
3) 10 Businesspläne
Eigentlich muss ich 10 Businesspläne schreiben, Investorgerecht variiert. Darf’s ein bisschen mehr Schweinebauch sein? Operatives Break-Even Q3 oder Q5? Wie hätten sie’s gern?
4) Es gibt keine Konkurrenz, wirklich. Höchstens Alternativen. Wirklich.
5) Mein Exit ist ein anderer als Deiner, nämlich gar keiner. Fingers crossed.
6) Meine Plattform.
7) Der Markt ist begrenzt und überschaubar. Für mich ist das OK.
8) Ich behaupte es geht auch ohne Rieseninvest. Ich schaue wie es sich entwickelt, und falls ich Liqui brauche, kann ich mir die auch so holen. Hoffe ich. Ich will mich auf die Plattform konzentrieren und nicht auf 2-tägige Finanzreports.
9) Ich will mich nicht durch Werbung finanzieren.
10) Und zu guter letzt: es kommt immer anders als man sich das vorstellt. Der Businessplan ist mit dem ersten polarisierten Partikel auf der Serverplatte obsolet. Ich möchte die Freiheit haben, das von Anfang an das Modell um 180 Grad drehen zu können (auch hier nachzulesen) ohne dafür aus der eigenen Firma gefeuert zu werden. Womit Punkte 1-9 verfallen würden.
Achso: einen Businessplan wird es schon geben: nach 2-3 Monaten, auf 4-5 Seiten. Das soll reichen. Das mit der Fremdfinanzierung kann man sich dann immer noch überlegen.
Ausprobiert: MarsEdit
Hab mal ein paar Postings mit dem MarsEdit, einem Blog-Editor ausprobiert. Davon gehört bei Guy Kawasaki. Unter MovableType hatte ich mit dem ecto gearbeitet, nach der Umstellung auf Wordpress dann jedoch nicht mehr. Der war nicht schlecht, weil man damit zu 100% offline arbeiten konnte.
MarsEdit lockt mich insbesondere mit der “problemlosen” Einbindung von Flickr-Bildern.
Ich würde auch $40 für einen super Editor auf den Tisch legen, nur leider a) Arbeitet er nicht im WYSIWYG-Modus, sondern man muss wieder richtiges HTML einklopfen. Hier ist der WP Online-Editor um Meilen besser. Sicher, ich könnte Macros bauen, aber das möchte ich mir nicht antun. b) Lassen sich Flickr-Bilder zwar einbinden, aber ein Resize ist nicht möglich. Die mittlere Größe wird bei Flickr mit 500 angezeigt, ich brauche aber 450. Mein CSS ist ein Haufen Müll, aber es funktioniert tadellos - in Firefox. Der passt die Bilder an. In Explorer jedoch verschwindet ein Teil des Textes unter einer Seitenleiste. Und letztlich c) muss man die Bilder beim Schreiben erstmal auf den Server uploaden. Das ist für mich nicht wirklich offline. Bei ecto konnte man die lokal ablegen und später alles komplett uploaden.
Fazit: für mich nicht das richtige, ich bleibe lieber beim Browserbasierten Editor. Notfalls schreibe ich einen Text offline und bereite die Bilder vor.
[tags]marsedit, blog, editor, ecto, test[/tags]
Time management, not
This leaflet advertises a vast collection of tips and tricks to help you becoming more efficient by managing your work in a new, better and generally more clever way.

If you order this, you get a “database” gadget to keep all of your contacts. Thing is, it’s one of those that don’t have an interface, in other words, you’ll have to spend hours punching in your contacts. Oh, and no backup. Time management, my arse.
Looking ahead again
We’ve moved premises with the company. After a week of stress and chaos, I caught myself finding time to think about what is laying ahead again.

We’ve left our little garage in the centre of town and have moved into what used to be a farm.

It looks countryside-ish, but it is actually quite close to town, and, better yet, to a huge park including a swimming lake. We’ve struggeld long and hard to find the right place, and where we are now certainly beats some nondescript tin box in a commercial park. There are a few minor drawbacks, such as a ginormous amount of flies (the cows have left 19 years ago, in case you didn’t notice) and the lack of local shopping infrastructure. On the other hand, we’ve got a fantastic outside roof that lets us sit there and watch the rain. How relaxing.
So, finally, the move has now more or less been digested and it is time to look forward again. I’m in London over the next two days, something I’ve been looking forward to for quite some time.







