Back to video. Nice.

Twitter: ZEIT, Unfollows

Twitter ist inzwischen aus dem “Kommunikationsgefüge” nicht wegzudenken. Auch im Corporate-Bereich, beispielsweise im Projektmanagament, oder im Rahmen von Social-Plattformen wäre so ein Tool bestens aufgehoben.

Wie man das Ganze komplett falsch angehen kann und das Potenzial planlos vergeudet, zeigt die ZEIT, die einen eigenen Twitter-Account unterhält. Ich hatte darauf hingewiesen, und in kurzer Zeit dürften einige Mittwitterer auch die ZEIT abonniert haben – denn schon nach kürzester Zeit hatten wir sie wieder “ge-unfollowed”.

Ein Blick auf die Stats hätte wohl das Ganze etwas beschleunigt: 69 Follower bei über 33.000 Updates? Richtig, nach dem ersten ZEIT-Tweet-Flächenbombardement schnell den unfollow-Knopf gesucht und betätigt. Die Frage ist natürlich, ob der Account tatsächlich von der ZEIT stammt, aber erstmal keine bösen Absichten dahinter vermuten.

Wie man es richtig macht, zeigt beispielsweise BBC Tech, die immerhin knapp über 2.000 Follower mit interessanten News aus der Technologie beglückt. Nicht zu oft, dafür relevant.

Darüberhinaus habe ich auch ein Paar Leute ge-unfollowed. Auch wenn es schwer fällt, aber Twitter macht für mich eher Sinn, wenn die Infos die da reinlaufen relevant sind. Viele dürften sich damit schwer tun, das sieht man beispielsweise am hin – und -hereiern zwischen Deutsch und Englisch.

[tags]Twitter, Unfollow, ZEIT[/tags]

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CH53

Eines der letzten Bilder bevor die G7 schon wieder den Geist aufgegeben hat. Gleiches Symptom wie bereits im Januar, sie lässt sich nicht mehr einschalten – schlimm.

CH53

Absoluter Schnappschuss, aber die Komposition sagt mir zu.

[tags]CH53, A96, G7, Canon, Foto[/tags]

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Arbeit im Startup

Seit letzter Woche sind plötzlich einige “howtos” aufgetaucht, wie man am Besten ein Startup angeht. Zugegeben FWnetz hat genau einen Angestellten, doch ist das kein Hindernis den Herren Calcanis und Cuban grötenteils zuzustimmen.

Größtenteils, denn mit ein Paar Dingen habe ich ein Problem: am wenigsten sollten die Leute an ihren Arbeitsplatz angekettet sein. Ein Startup lebt davon, dass die Paar Leute am Anfang als “Stammzellen” fungieren können: die Aufgaben sind breit gestreut. Wächst das Unternehmen, kommen die Spezialisten dazu, die eher genau definierbare Aufgaben erledigen.

Die Stammzellen müssen miteinander kommunizieren, und diese Kommunikation bedarf auch eines wechselnden Rahmen – deshalb kann sich der vermeintlich teure Ausfug zum Starbuck’s auch als gute Investition entpuppen, zumal die Leute dann weniger von den direkten Aufgaben abgelenkt sind.

Richtig ist jedoch die Einstellung zur Qualität der ersten Mitarbeiter, wenn auch insbesondere im Fall Calcanis etwas unglücklich formuliert:

Fire people who are not workaholics. don’t love their work… come on folks, this is startup life, it’s not a game. don’t work at a startup if you’re not into it–go work at the post office or stabucks if you’re not into it you want balance in your life. For realz.

Die durchgestrichenen stellen sind von ihm korrigiert, nachdem er so einiges an Kritik einstecken musste. Manchem mag die Aussage etwas hart erscheinen, aber sie trifft überall zu: kein Engagement, keine Identifizierung, kein Erfolg.

Geht auf Lasten der anderen Bereiche, und zwar aus Sicht des Zeitkontos. Mehr Zeit in und für die Arbeit gleich weniger zeit in Freizeit und Familie. Wird dadurch die Lebensqualität geringer? Ich meine nein, wenn man mit der Arbeit zufrieden ist, lässt es sich sonst auch leichter leben. Die meiste wache Zeit verbringt man nun mal in der Arbeit, und wenn die unzufrieden stellt, nimmt man den Groll auch woanders mit. So einfach ist das.

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    Welcome to Irakli West's personal pages on the Web. I am Danish, live close to Munich in Germany, and run FWnetz, an online magazine and training resource for firefighters. In real life, I am Regional Manager Northern Europe for Paratech and currently training to become a specialist in Urban Search and Rescue as well as Heavy Rescue (it's fun, challenging and serves a good purpose)

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