Kabelzeugs
Laptop prima, aber die Kabel werden dadurch nicht weniger. Im Gegenteil.

Guten Morgen!
Bin schon zu Vielem aufgewacht, aber die hier nebenan war schon was Neues. Krass. Nicht mit auf dem Foto: die Fahnenschwenker auf der Straße.

G7 G9
Digicams sind wie Rechner. Man kauft die immer zum falschen Zeitpunkt… Die G7 ist eine klasse Kamera, leider eben ohne RAW. Das kann die G9 bieten. Und wo zum Teufel ist die G8? Hä?
argh.
Köln bei Nacht
War auf Nacht-Fotowalk in Köln. OK, ich hab was zum Essen gesucht und hatte die Kamera dabei. ISO 1600 und 1/40 bis 1/160, hat was voyeurisrtisches, finde ich. Nachts sieht man viel besser, was hinterm Fenster so passiert. Vorausgesetzt das Licht ist an.

Geht ab hier los.
Hockeysticks und Schweinebäuche
Wenn die Informationen, die dem Webvogel zugespielt wurden auch stimmen… ist das nichts besonderes. Primär gibt’s einen kleinen Einblick in die Mechanismen, die “Geld in Web2.0″ ausmachen. Ich sehe einen – wenn auch bescheidenen – Hockeystick. Businesspläne können vor Allem auf der Einnahmeseite lustig gedeichselt werden bis es passt. Stellt man den Markt auch groß genug ein, scheint ein Anteil von ein Paar Promille nicht sonderlich viel.
Ein Paar Anmerkungen jedoch:
- Vielleicht fällt jemandem auf, dass ein Netzwerk eher ein guter Mechanismus in einer übergeordneten Instanz sein könnte (nicht muss). Für Nike wäre ein eigenes SN vielleicht keine schlechte Sache. Stand Alone? Eher nicht, zumindest gerade der Sportbereich zu fragmentiert ist. StudiVZ konnte sich über wenige Supernodes, also den Unis, verbreiten.
- Ich hätte gerne etwas über die jeweilige Exitstrategie erfahren. Die sagt mehr aus als eine Income-Aufschlüsselung. Immerhin haben wir keine IPOs zu befürchten. Vermutlich heißt die Strategie schnelles Wachstum (= User generieren) und das Ganze an einem Big Player veräußern (siehe oben)
- Es wundert, dass hier kein Schweinebauch zu finden ist. Ein vernünftiger Businessplan hat aus meiner Sicht sowas: erst eine kleine Investition bis zum Proof of concept, danach geht’s erst richtig zur Sache. Nein, Sportme ist ein Hockeystick.
- Was ist mit dem User? Hier geht man (meiner Meinung nach) von der irrigen Annahme aus, alle Sportler würden das Web zu ihrem Lebensmittelpunkt machen. 20 Minuten laufen, und sich danach eine halbe Stunde mit anderen darüber austauschen ist zu stressig. Vielleicht übertrieben, aber dennoch zu bedenken. Der tatsächliche Anteil an interessierten dürfte viel niedriger ausfallen.
- Schließlich kann das für viele nur der Ansporn sein, es selbst zu versuchen. 10 Sportlernetzwerke sind zwar viele, aber es gibt noch mehr Sockenträger als Sportler, wetten? Käsereibefetischisten?
Na, mal sehen.
[robert]







