Life in a Startup
Hier ist mal eine gute Lektüre. Es geht um das Arbeitsleben, das Denken und das Tun in einem Startup, und wie sich das zu einem alteingesessenen unterscheidet. Da gibt’s Passagen, die ich sofort unterstreichen würde. Beispielsweise:
They felt (the candidates) as though if they were doing a good job, their cube would always be there, the desktop computer would always be on, and the coffee machine will always be a few short strides away.
That’s not life in a start-up internet company.
Wie wahr. Es ist eine reine Einstellungssache. Ich finde, in dem Stadium, in dem wir uns gerade befinden, ist Empathie besonders wichtig.
Die Identifizierung mit dem, was möglich ist, und wo man hin will. Neue Firma, neue Jobs. Ich kann keinen anhand seiner bisherigen Fähigkeiten einstellen, sondern nur anhand von dem, was er ungefähr für die Firma bringen kann. Empathie, ein wenig Grips. Mehr brauchen saugute Leute eigentlich nicht.
Trotzdem ist das keine einfache Sache… beispielsweise wenn jemand – wie ich – vorher in einer Bank tätig war. Andere Welt. Es sind einfach andere Spielregeln, und ich kann mit keinem etwas anfangen, der als allerallerallererstes “Rechte” einfordert. Ich erwarte schon, dass man sich an erster Stelle für die Firma interessiert, dann über das, was man einbringen kann. Was man für sich daraus erarbeiten kann, das bleibt einem selbst überlassen. Die Möglichkeiten sind vorhanden.
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