Metaphorische Nussschale
Der Besuch im Wikingerschiffmuseum in Roskilde ist eine ganz gute Erinnerung daran, mit wie wenig man viel erreichen kann. Beispielsweise mit einer Nussschale nach Amerika segeln? Rock on.

Der Besuch im Wikingerschiffmuseum in Roskilde ist eine ganz gute Erinnerung daran, mit wie wenig man viel erreichen kann. Beispielsweise mit einer Nussschale nach Amerika segeln? Rock on.

Auch wenn es mit dem Bloggen ein bisschen hapert. Wird an der Zeit trotz allem wieder an Fotografie zu denken. ZUhause warten einige gute Kameras - eigentlich müsste ich auch noch die Entwicklertrommel aktivieren und nur noch Abzüge bei Aldi holen? Motivation gibt’s genug, “Trash” würde wieder mal richtig reizen. Hmnpf.

Hier ein Paar Fotos aus Dänemark. Nix trashiges, nur Erinnerungsstücke.
Die “grafische” Darstellung in der Eingabemaske lässt sich leicht mit einem Häkchen im persönlichen Profil einschalten. Völlig unlogisch platziert, aber hauptsache gefunden. Jetzt kappt’s.
Ein weiteres problem war die Anzeige äterer Posts. Klickte man auf der HP unten auf “nächste Seite”, kam ein 404. Keine Ahnung was das Problem dabei war, aber die Lösung steht hier. Einfach entsprechend die Permalink-Struktur anpassen, schon klappt das. Ob das irgend eine Bedeutung aus Suchmaschinensicht hat, keine Ahnung, ist auch nicht so kritisch :-)
Jetzt nur noch über ein neues Template nachdenken…
Seit Twitter ist es hier mit dem Blog krass bergab runtergegangen. Man hat nun mal ein bestimmtes Kontingent an Mitteilungsbedürfnis, und hier ist eigentlich schön erklärt, was den Unterschied zwischen Twitter und Blog ausmacht. Insbesondere ist es die Tatsache, dass man bei Twitter weiss wer einen liest. Und es ist supereasy - schnell ein Paar Worte in Twhirl eingehackt und ab damit.
Was aber unterm Strich unzufriedenstellend ist, ist die Qualität der Information. Nicht negativ gemeint, aber manchmal braucht man doch etwas mehr Anlauf, um etwas zu erklären - und sei es nur für das eigene Tagebuch. Viele Gedanken, oder gar Fotos, finden so leider nicht mehr den Weg ins Netz.
Vielleicht ist das Ideal eine Symbiose zwischen Blog und Twitter. Mal gucken. Darüberhinaus wäre als Zeichen eines Neustarts eine Weiterentwicklung, oder gar ein Redesign des Blogs nötig, eventuell auch die Nutzung einer Client-Software, aber eines nach dem anderen. Vielleicht einfach mal so (wieder) starten und weitergucken.
Und wie kriege ich nun den verflixten WYSWIG-Tab wieder her?
Endlich ist der Relaunch des FWnetz größtenteils über die Bühne. INteressante Beobachtung: eine kleine Umfrage zum Thema “gefällt Dir das neue FWnetz besser oder war das alte schöner?”.
Größtenteils verlief das Verhältnis linear, ca. 75% fandens besser. Bis zwei Tage nach dem Relaunch, plötzlich sackte das auf 70% ab. Deutung? Die aktiven bzw. die regelmässig vorbeigucken findens eher gut als diejenigen, die dann als weniger aktiv bezeichnet werden können.